kunstverein gaestezimmer e.v.

lädt ein:

 

WAS NUN?


 

 
   
  was-nun


 


Ausstellungseröffnung am Donnerstag, den 7. Dezember 2017, 19.30 Uhr
Es spricht Dr. Tobias Zier


 


Was nun?


Mitgliederausstellung 2017
des KV Gästezimmer e.V.

 

 

2017 jährt sich zum 100.ten mal die russische Oktoberrevolution. Zahlreiche Essays und Ausstellungen reflektieren dieses denkwürdige Ereignis und seine Folgen für Kultur und Gesellschaft. Grund genug sich über den Begriff der Revolution in der eigenen Arbeit Gedanken zu machen und die Mitglieder des KV Gästezimmers, aufzufordern, das revolutionärste Werk der eigenen Geschichte für die Mitgliederausstellung einzureichen.
Welche Arbeit war ein klarer Bruch mit der eigenen Tradition? Kam sie schleichend oder überraschte sie einen hinterrücks? Hing sie mit einer parallel stattfindenden Revolution (z.B. sanfte, digitale, sexuelle, …) zusammen? Steht sie noch bevor oder geht man ihr lieber aus dem Weg? Große Fragen verlangen klare Antworten.
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Teilnehmende KünstlerInnen:
Jochen Damian Fischer, Justyna Koeke, Rolf Bier, Micha Ullman, Reto Boller, Beate Baumgärtner, Annie Krüger, Werner Pokorny, Jürgen Kierspel, Nadine Bracht, Andreas Koch, Andreas Opiolka, Rainer Ecke, Michelin Kober, Daniel Mijic, Alf Setzer, Anja Kuzaj, Tilmann Eberwein, Daniel Sigloch, Rüdiger Scheiffele, Martina Geiger-Gerlach, Caroline Abele, Ellen Rein, Andreas Mayer-Brennenstuhl, Sophia Sadzakov, ststs, Gabriele Zeller-Kramer, Sandra Fritz, Jörg Buchmann, R&ST Kollektiv, Linda Eberle, Anna-Lisa Cardinale, Thomas Ruppel, Claudia Heinzler, Wolfgang Ernst, Jong Hyun Park


 
 

 

Dauer der Ausstellung: 8. – 17. Dezember 2017
Öffnungszeiten: sonntags 15.00 – 18.00 Uhr


und nach telefonischer Vereinbarung
Öffnungszeiten: sonntags, 15.00 - 18.00 Uhr
und nach Vereinbarung: kv-gaestezimmer@gmx.de

 

 
 


 
             

 

 


KV Gästezimmer e.V.
Vaihinger Str. 140
70567 Stuttgart-Möhringen

U5 / U6 / U 12 bis Haltestelle Vaihingerstrasse
mobil: 01785590578
mail: kv-gaestezimmer@gmx.de

 

mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts kult-stutt