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Konrad Sedlar

Kunst im Verein stärkt das Bewusstsein!
Ein Ausflug nach Schwäbisch Hall.


2.7.’22


Ablauf
• zwischen 12 und 13 Uhr Ankunft im Atelier
• um ca. 16 Uhr starten wir zur Kunsthalle Würth
• nach 18 Uhr machen wir uns einen schönen Abend in Schwäbisch Hall

Treffpunkt
Atelier Konrad Sedlar
Robert-Bosch-Straße 51
74523 Schwäbisch Hall


Wir bitten um Anmeldung per Mail unter kv-gaestezimmer@gmx.de

Ein 9€ Ticket eignet sich perfekt, um einen Kurztrip nach Schwäbisch Hall zu machen. Vom Bahnhof zum Atelier werde ich Euch mit dem Auto fahren. Hierfür können wir telefonieren.
Kontakt Konrad Sedlar
mobil: 0160 / 964 199 67

Eine Veranstaltung aus der Reihe »Wo stehst Du mit Deiner Kunst, Kolleg*in?«



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Im Rahmen des neuen Programms ›Wo stehst Du mit Deiner Kunst, Kolleg*in?‹ des KVs Gästezimmer möchte ich Euch, liebe Mitglieder und Freunde, gerne zu einer kleinen Präsentation meiner Arbeit und einem Dialog über das Gesehene in mein Atelier nach Schwäbisch Hall einladen.
Mein Atelier liegt im Industriegebiet der Stadt Schwäbisch Hall und ist zu Fuß ca. 20 min von der Stadtmitte entfernt. Im Ateliergebäude gibt es für Besucher einen Kaffeeraum, den wir zum gemütlichen Dialog mit Getränken, Essen, Kaffee und Kuchen ungestört nutzen können. Zu diesem Anlass werde ich mich bemühen, auch Haller Kunstkolleg*innen und Kunstinteressierte einzuladen.
Im Anschluß ist ein gemeinsamer Spaziergang zur aktuellen Ausstellung ›Sport, Spaß & Spiel‹ in  der Kunsthalle Würth und der Abschluss im Biergarten (wetterabhängig) geplant.
Ich hoffe, daß Euch mein Angebot gut gefällt, und ich würde mich sehr über Euren Besuch im hübschen Städtchen Schwäbisch Hall freuen.
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Kurze Info zur mir:
Ich heiße Konrad Sedlar, bin 1973 in der Ukraine geboren; seit 1991 lebe ich in Deutschland. Nach Beendigung des Studiums an der Kunstakademie Stuttgart (2004) gab es eine sehr lange Pause in meiner künstlerischen Arbeit (bis 2017). Nun stehe ich sozusagen wieder am Anfang meiner künstlerischen Tätigkeit.

Hierfür stellt sich die Frage »Wo steht dieser Kollege mit seiner Kunst?« sehr passend. Momentan kann ich schon mal verraten, daß meine Arbeitsweise sehr chaotisch und unterschiedlich ist. Aktuell versuche ich, mit meiner teils naiven Sicht auf die Prozesse, die ich dort entdecke, in die Welt der Kunst einzutauchen. Ich versuche, die unterschiedlichsten Techniken und Möglichkeiten, die die Bildende Kunst mit ihrer unendlichen Palette an Ausdrucksmöglichkeiten (Video, Grafik, Zeichnung, etc.) bietet, für meine Arbeit zu nutzen.
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Martina Geiger-Gerlach

Die Fotografin wartet auf ihr Traumbild –

zu Besuch im Brutkasten eines Fotoprojekts


22.6.’22

um 19.00 Uhr


Teilnehmer*innen
max. 10 Personen

Wir bitten um Anmeldung per Mail unter kv-gaestezimmer@gmx.de

Treffpunkt
Windhalmweg 6
70599 Stuttgart


Eine Veranstaltung aus der Reihe »Wo stehst Du mit Deiner Kunst, Kolleg*in?«



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Wo ich stehe? Ich stehe verdutzt vor einer Arbeit, die mich 2 ½ Jahre völlig absorbiert hat. Alles an diesem Projekt, mit dem harmlos daherkommenden Titel „Das Parlament träumt - Ein poetisches Bild des Europäischen Parlaments“, war überfordernd komplex, ich bin da irgendwie hineingeraten. 3 originalgroße Probedrucke der 8-teiligen, raumeinnehmenden Fotomontage besetzen noch immer, wie letzte Zeugen, mein Arbeitszimmer. Vor dieser ausschnitthaften Kulisse stelle ich das Fotoprojekt vor und zur Diskussion. Das Bild das ich sehen wollte ist jetzt in der Welt. Und nun?
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Martina Geiger-Gerlach (*1964 in Albstadt) studierte von 2003 bis 2009 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei den Professoren Werner Pokorny und Christian Jankowski und arbeitet mit verschiedensten Medien in den Bereichen Konzept, Aktion und Performance.

www.geiger-gerlach.de



Jörg Buchmann

Vom Suchen über's Scheitern und Arbeiten zum Neuanfang. Ein kollektiver Spaziergang.


27.5.’22

um 18.00 Uhr


Dauer / Teilnehmer*innen
ca. 2 Stunden / max. 10 Personen

Wir bitten um Anmeldung per Mail unter kv-gaestezimmer@gmx.de

Treffpunkt
Bismarckplatz,
vor der Elisabethenkirche

Eine Veranstaltung aus der Reihe »Wo stehst Du mit Deiner Kunst, Kolleg*in?«



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Ich würde gerne mit einer kleinen Besucher*innengruppe einen Spaziergang in meiner Wohnumgebung (jede*r Besucher*in bekommt einen von mir gestalteten Stadtplan) mit ein paar Zwischenstopps machen, dabei auch Vorschläge der Besucher*innen aufnehmen, und dort einige meiner Arbeiten präsentieren. Bei meiner neuesten Arbeit, die noch im Entstehen ist, können die Besucher*innen auch aktiv teilnehmen. Da ich aktuell auf der Suche nach einem Atelier bin, spiegelt mein Konzept eines Spaziergangs sozusagen im doppelten Sinn meine künstlerische Arbeit wider. Zum Anhören meiner musikalischen Arbeiten wäre es sinnvoll, als Besucher*in ein Smartphone mit Kopfhörern mitzubringen.
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Jörg Buchmann (*1971 in Oberhausen) studierte von 1993 bis 2000 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Prof. Henk Visch und Prof. Sotirios Michou.

www.joergbuchmann.de



Verena Marisa, Gaisma, Laurenz Theinert

Klänge und Muster


audiovisuelles Konzert 

27.1.’23

um 19 Uhr

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

Ort
Postquartier
(ehemals Conrad Electronic)
Kronenstrasse 7
Eingang Rewe City, 1.OG
70173 Stuttgart

„Der Abend beginnt mit einem Dialog zwischen Theremin und visual piano, zwei einzigartigen Instrumenten für Klang bzw. grafische Strukturen. Als Performerin ist Verena Marisa auf Festivals verschiedener Genres und Stile aufgetreten. Verena ist die erste Thereministin, die ein komplettes Solokonzertprogramm für dieses einzigartige Instrument komponiert hat und es in ganz Europa aufführt. 
Weiter geht es mit Alisa Sentina alias ‚Gaisma‘. Auf Lettisch bedeutet Gaisma ‚Licht‘ bzw. ‚hell‘ –was liegt da näher diese raffinierte Musik der Stuttgarter Klangkünstlerin in eine Dialog mit Lichtstrukturen zu bringen, gemeinsam magische Momente zu erzeugen, in einem sich organisch entwickelnden audiovisuellen Environment, das einem alles gibt was man gerade braucht.“
(Laurenz Theinert)

Mit Dank für die Unterstützung durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart



Martina Geiger-Gerlach,
Andreas Mayer-Brennenstuhl

eh? uh!


Eröffnung

1.12.’22

um 19 Uhr

Offene Diskussionsrunde
in der Ausstellung

16.12.’22

um 19.00 Uhr
Teilnehmer*innen:
Dr. Lana Mayer, Leiterin Europe Direct Stuttgart
Andreas Glück, MdEP (FDP), Abgeordneter des Europäischen Parlaments aus Baden-WürttembergVertreter*innen von Pulse of Europe und DiEM25

Ausstellungsdauer

2. – 17.12.’22


Öffnungszeiten
Mi – Sa, 15 – 18 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung

Ausstellungsort
Postquartier
(ehemals Conrad Electronic)
Kronenstrasse 7
70173 Stuttgart


Das Motiv „eh? uh!“ entstand im Rahmen von „Was bedeutet Europa für dich? Was macht Europa für dich aus?“ – einer Kooperation des Verbandes Region Stuttgart sowie der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart mit der ABK Stuttgart.



2023. Die multiplen Krisen mobilisieren jetzt doch den Zusammenhalt und die Solidarität in Europa, yeah! Dem Erstarken des Nationalismus, der Erosion des demokratischen Bewusstseins und dem schleichenden Verlust humanistischer Werte wird ab sofort und mit vereinten Kräften konsequent Einhalt geboten, super! Die kriegsbedingte Not-Solidarität stärkt Europas Fundamente, wie toll! Europa-Utopia!

Der Kunstverein Gästezimmer zeigt zwei künstlerische Positionen, die sich in den letzten Jahren intensiv mit der Europäischen Gemeinschaft auseinandergesetzt haben:

Martina Geiger-Gerlachs raumgreifende Fotomontage „Das Parlament träumt -  Ein poetisches Bild des Europäischen Parlaments“ versucht den vielbeschworenen »Traum von Europa« per romantischem Wunschbild neu zu beleben.

Andreas Mayer-Brennenstuhl berichtet am Autoanhänger-Info-Stand von seinem Langzeitprojekt „NEUROPA. Auf dem Jakobsweg rückwärts auf der Suche nach Impulsen für Europas Zukunft“.

Abb. Martina Geiger-Gerlach, Ausstellungsaufbau



Sabina Aurich, Helmut Dietz, Isabel Stoffel

Was macht eigentlich Konrad?


Eröffnung

11.10.’22

um 19 Uhr

Ausstellungsdauer

12. – 28.10.’22


Öffnungszeiten
Mi – Sa 15 – 18 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung

Ausstellungsort
Postquartier
(ehemals Conrad Electronic)
Kronenstrasse 7
70173 Stuttgart





Nadine Bracht

Bound by Echo


Eröffnung

10.7.’22

11 – 13 Uhr

Einführung
Ulrike Büttner

Ausstellungsdauer

10. – 
24.7.’19

 
Öffnungszeiten
nach Absprache, telefonisch unter 0151 / 61224112 oder email@nadinebracht.de

Ausstellungsort
Gestüt Scharnhausen –
Hofer Mühle und Fohlenstall
Ruiter Straße 64
73760 Ostfildern-Scharnhausen




Ausstellung und Buchpräsentation

Gefördert durch die Stiftung Kunstfonds
Mit freundlicher Unterstützung der SV SparkassenVersicherung

In Kooperation mit dem Kunstverein Gästezimmer e. V.
„… Mensch und Pferd handeln aus, welche Rolle einem in der Herde zugewiesen wird, es geht um Schutz, um eine Geisteshaltung, eine Lebenseinstellung. Eine Möglichkeit, sich mit dem Fremden und Anderen zu verbinden …“

www.nadinebracht.de


Mitglieder des KVGZe.V.

Wo stehst Du mit Deiner Kunst, Kolleg*in?


Offene Ateliers

5 – 7/’22,
10 – 12/’22 





Ein Kunstverein lebt nicht nur von einem regelmäßigen Kulturprogramm, sondern auch von der Sichtbarkeit und dem aktiven Austausch seiner Mitglieder.
Dieser Austausch soll 2022/23 in der Ausstellungsreihe »WO STEHST DU MIT DEINER KUNST, KOLLEG*IN?« zugänglich und sichtbar gemacht werden.
In einem internen Auswahlverfahren soll 12 Mitgliedern die Möglichkeit gegeben werden, innerhalb ihres Ateliers für einen Abend eine Präsentation zu realisieren und in den Dialog mit dem Publikum über die eigene Arbeit zu treten.
So unterschiedlich die Mitglieder, so unterschiedlich auch die Möglichkeiten einer solchen Präsentation, von offenen bzw. moderierten Gesprächen zwischen Künstler*in und Publikum bis zu performativen Einlagen ohne Kommentierung ist alles möglich. Neben der Auseinandersetzung mit den jeweiligen Arbeitsansätzen bietet das Ausstellungskonzept die Möglichkeit, unterschiedliche Arbeitsrealitäten in kontinuierlicher Abfolge zu ergründen. Bisher teilnehmende Künstler:

 Jörg Buchmann

  +

Martina Geiger-Gerlach

  +

 Konrad Sedlar

  +

Jochen Damian Fischer

Die Reihe »Fenster zur Welt« war eine sehr schöne Alternative zum sonstigen Ausstellungsformat und eine gute Möglichkeit, trotz Coronabeschränkungen Kunst für Alle zu zeigen. Die Arbeiten waren auf sehr hohem Niveau und wurden zum einen vom Berufsverkehr als auch von Besucher*innen von außerhalb mit großem Interesse begutachtet. 

Das Einzige, was fehlte, waren die tatsächlichen Begegnungen – wie man es von Eröffnungen oder während dem normalen Ausstellungsbetrieb kennt und schätzt. Um diese wieder stärker in unsere Praxis zurückzuholen haben wir uns 2022 u.a. für dieses Projekt entschieden
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